Jugendliche

Jugendgottesdienst in Hellershof

Das war der JuGo in Hellershof mit Pawel Step!

Am 27. Februar stand das Gemeindehaus ganz im Zeichen von Jugendgottesdienst. Eine Band suchte sich ihren Platz, der Raum wurde jugogemäß gerichtet. In der Küche wurden Snacks vorbereitet.
Viele ließen sich einladen, so dass noch etliche Stühle nachgestellt wurden.
Aber Platz war für alle.
Nach einigen neuen Liedern mit der Band zeigte ein Anspielteam auf lustige Weise, wie es gewesen sein könnte, als Jesus die 5000 Gottesdienstbesucher damals satt machen wollte. Jünger Thomas, der die Unmöglichkeit der Aufgabe sieht, will nur noch fliehen…
Pawel Step, in Hellershof bekannt durch die Jugendwoche im vergangenen Sommer, griff diese Geschichte auf und erzählte davon, wie Jesus damals und heute das Wenige, das wir haben, gebrauchen kann, um seine Wunder zu tun. Und Pawel wäre nicht Pawel, wenn er diese Wahrheit nicht durch persönliche Erlebnisse unterstrichen hätte.
Im Anschluss an den Gottesdienst gab es Getränke und Pizzabrötchen. Viele nützten die Gelegenheit, gesellig beisammen zu stehen.

Gottesdienst

Sonn- & Feiertags
10 Uhr

Monatsspruch für Februar

Alles ist erlaubt - aber nicht alles nützt. Alles ist erlaubt - aber nicht alles baut auf. Denkt dabei nicht an euch selbst, sondern an die anderen.
1. Korinther 10, 23-24

Jahreslosung
Jesus Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. (2. Korinther 12, 9)
Thema Israel
Die Kirchengemeinde Hellershof bietet in Verbindung mit der Lebendigen Gemeinde – Christusbewegung vom 20. – 29. Oktober 2012 eine Israelreise an, bei der viele der in der Bibel erwähnten Orte besucht werden. Zur Vorbereitung auf die Reise und auch für alle, die sonst Interesse an diesem Land und seiner Geschichte haben, sind drei Abendveranstaltungen im evangelischen Gemeindehaus Hellershof geplant. Der nächste Israelabend findet am 22. Februar, 20.00 Uhr statt. Dann referiert Erwin Damson über die spannende Geschichte deutscher Auswanderer in Israel. Zu Anfang des 19. Jahrhunderts zog es Tausende ins Heilige Land, das aber von den Türken besetzt war. So landeten sie in Bessarabien und im russischen Reich. 1865 waren es die „Templer“, vom Kirschenhardthof, die Missionare der Chrischonamission und viele andere, die beim Aufbau des Landes mitwirkten.