Kirchengemeinderat
20. Februar 2012
Mit Lied, Gedanken zum Lehrtext und Gebet wird die Sitzung eröffnet.
§1 Deutsches Missionsärzteteam (DMÄT) Ein Gemeindeglied plant nach seiner Schulzeit einen einjährigen „geregelten Freiwilligendienst“ mit DMÄT. Ausreise wird im Juli 2012 sein. Der KGR steht hinter diesem Einsatz. (s. u. §6)
§2 Rückblicke Die Kinderbibelwoche ist gut gelungen. Zum Kinderfrühstück waren 81 Kinder (Rekord) da, Christoph Noll ist es gut gelungen, die Kinder zu fesseln. Insgesamt war eine sehr gute Stimmung auch unter den Mitarbeitern. Gut war auch der Vater-Kind-Abend. Schade war, dass keine männlichen Mitarbeiter da waren. Ebenfalls hilfreich wäre gewesen, wenn ältere Mitarbeiter als Gesprächspartner für die Väter da gewesen wären. Angeregt wird, einen Vater-Kind-Abend wieder einmal anzubieten. In diesem Zusammenhang stellt der KGR fest, dass es eine größer werdende Lücke unter männlichen Mitarbeitern gibt. Diese Lücke müssen wir in nächster Zeit im Auge behalten. Wie können neue Mitarbeiter gewonnen und begleitet werden? – Die Bubenjungschar ist gerade wenig besucht. Allerdings ist auch die Anzahl der Jungen in der Grundschule derzeit sehr klein.
§3 Pfarrplan 2,75 Pfarrstellen müssen im Kirchenbezirk ab 2018 eingespart werden. Der KBA bittet um Vorschläge, wie dies möglichst verträglich umgesetzt werden kann. Dem KGR leuchtet ein, dass möglichst viele ganze Stellen erhalten werden sollten, da Teilzeitstellen nach allen gemachten Erfahrungen kaum zu besetzen sind. Andererseits wird die Anzahl der Gemeindeglieder bei der Frage nach der Anzahl der Pfarrstellen eine Rolle spielen müssen. Dann kann erst ab mehr als 4000 Gemeindegliedern mit mehr als 2 Pfarrstellen gerechnet werden. Ohne die örtlichen Verhältnisse zu kennen und nur nach einem Blick auf die Karte könnte sich der KGR vorstellen, jeweils 50% zu reduzieren: In Rudersberg, in Beutelsbach (Ist eine Pfarrstelle möglich, durch die jeweils 50% Dienstauftrag in Grunbach und in Beutelsbach versehen werden?), in Winterbach (Kann Schlichten zu Winterbach dazukommen – Baiereck dagegen wird nach Göppingen abgegeben, falls sie dort heimisch sind oder künftig sein können?), in Miedelsbach (dafür Zusammenarbeit mit Schornbach oder Haubersbronn oder Steinenberg?). Auch Plüderhausen hat weniger als 4000 Gemeindeglieder. Nur schwer kann der KGR entscheiden, wie sehr eine eigenständige Kirchengemeinde Walkersbach es rechtfertigt, in Plüderhausen keine Veränderung vorzunehmen. Wenn der Distrikt Welzheimer Wald unangetastet bleiben kann, weil das Verhältnis der Gemeindegliederzahlen zur Anzahl der Pfarrstellen stimmt, stimmt der KGR Hellershof dem fröhlich zu. Wenn bei den kleinen Gemeinden Kaisersbach und Hellershof Änderungen nötig sind, kann sich der KGR eher eine intensivere Zusammenarbeit mit Welzheim als eine gemeinsame Pfarrstelle mit Kaisersbach vorstellen, da im zweiten Fall es in einer dieser Gemeinden keinen hauptamtlichen Ansprechpartner mehr gibt. Beide Gemeinden haben ein sehr aktives Gemeindeleben, das eine Person braucht, wo die Fäden zusammenlaufen. Auch würden Gottesdienst-Doppeldienste den bisher guten Gottesdienstbesuch schwächen.
§4 Gottesdienst Verschiedene Gottesdienst-Umfragebögen beschreiben die Liturgie als „zu starr“, „zu steif“, „zu streng“. Angeregt wird, das gesungene Amen am Anfang nur zu sprechen (Pfarrer? / Gemeinde?). Auch das „Ehre sei dem Vater…“ könnte gesprochen oder in einer anderen Form gesungen werden (z.B. Kanon: Wir sind hier zusammen in Jesu Namen…) Psalmen können mit einem anschließend variierten „Ehre…“ an die Leinwand projiziert werden. Psalmen könnten durch zwei Gruppen gesprochen werden. Möglich wäre, einen kurzen Psalm zuerst vorzulesen und passende Bilder zu zeigen. Anschließend wird er gemeinsam gesprochen. Themengottesdienste sind möglich. Ideen: Bergpredigt an vier oder fünf Sonntagen behandeln? Alle 6 Wochen ein Thema? Beschlossen wird, eine Box aufzustellen, in die Themenwünsche eingeworfen werden können. Mögliche Zeit für Themenreihen: nach Ostern oder noch besser in der Trinitatiszeit. Über das Abendmahl und Lieder möchte der KGR in seiner nächsten Sitzung sprechen.
§5 Läuteanlage Der KGR beschließt einstimmig, die Arbeiten, die im Angebot der Firma Perroth nicht enthalten sind, der Firma Helmer zu übertragen. Armin Ackermann wird ihr den Umfang mitteilen und zur Sicherheit um ein Angebot bitten.
§6 Maifest (Basar) Am 1. Mai 2012 soll in Hellershof die Waldbussaison eröffnet werden. Die Kirchengemeinde ist angefragt, ob sie für einen Rahmen mit Bewirtung sorgen kann. Der KGR sieht die Herausforderung, die durch eine größere Besucherzahl und dadurch, dass das Gesicht des Basars noch erkennbar bleiben soll, entsteht. Er stimmt der Anfrage aber zu. · Michael Weller fragt bei den Restlers, ob sie uns ein Zelt ausleihen können. · Ottmar Müller besorgt eine zweite Kasse mit Schublade, · Eberhard Bauer fragt bei Getränke Ehmann, ob sie die gewünschten Getränke liefern und ob sie mehr Schrannen und einen Kühlwagen zur Verfügung stellen können. · Armin Ackermann fragt seinen Nachbar, ob er in einer Besprechung am Donnerstag, 23. Februar mitüberlegen kann, wie die Essensausgabe sinnvoll organisiert wird. Der KGR beschließt, den Erlös je hälftig für die neue Heizung im Gemeindehaus und für missionarisch-diakonische Projekte (je zur Hälfte Schule in Paraguay und ärztliche Arbeit in Uganda – s. §1) zu verwenden. (Eine Enthaltung)
§7 Heizzentrale Hellershof Heizungsbauer Harry Wahl möchte die Hauseigentümer von Hellershof für eine Heizzentrale oder für ein Blockheizkraftwerk gewinnen. Durch Zuschüsse sei es möglich, die Aufwendungen für das Nahwärmenetz abzudecken. Am 1. März soll um 18 Uhr im Gemeindehaus eine einstündige Information stattfinden. Der Vors. soll das Planungsbüro Lindner informieren, damit nicht doppelt gearbeitet wird. Die Planungen zur Veränderung der Steuerung im Gemeindehaus sind davon nicht betroffen.
§8 Verfolgte Christen Die EKD hat den Sonntag Reminiscere (4. März) als Tag des Gedenkens der verfolgten Christen ausgerufen. Der KGR schlägt vor, den Jugendkreis zu bitten, ob er im Gottesdienst die Situation in einigen Ländern beschreiben kann. Sollte der Jugendkreis absagen, können Rainer Bareiß, Michael Weller und Ilse Schurr angefragt werden.
§9 Kreuz + Quer Am Mittwoch 7. März um 20.00 Uhr treffen sich die Moderatoren im Gemeindehaus, um sich abzusprechen und den Ablauf der Abende festzulegen.
§10 Herrnhuter Mission Eine Nachfrage bei der Herrnhuter Mission ergab den Kontakt zu einer Pfarrerin i.R., die in Tansania lebte und die Gemeinden dort und vor allem die Frauenarbeit kennt. Sie soll für 23. September zu einem Bericht nach dem Gottesdienst eingeladen werden.
§11 Fortbildung Stimmbildung Zu der Veranstaltung soll so eingeladen werden, dass sich niemand ausgeschlossen fühlt.
§12 CDs vom Gottesdienst Das Kassettenkopiergerät ist defekt. Künftig sollen CDs bespielt werden. Unklar ist, ob für Aufnahmen vom Gottesdienst wiederbeschreibbare CDs verwendet werden können. In der nächsten Sitzung soll ein Preis für den Verkauf von CDs festgelegt werden.
§13 Heizung Kirche Bei tief-winterlichen Temperaturen sollen die beiden Wandheizkörper an der Ostwand schon am Vorabend, sowie alle restlichen Heizkörper schon um 6 oder 7 Uhr eingeschaltet werden. Angeregt, aber noch nicht beschlossen wird, für Mitwirkende einen Heizstrahler zu besorgen.
Mit Lied und Gebet wird die Sitzung beschlossen.
18. Januar 2012
Nach Lied, Gedanken zur Tageslosung und Gebet wird besprochen:
§1 Rückblicke und Ausblick · Die Mitarbeiter-Weihnachtsfeier war ein schöner, vielfältiger Abend und gut besucht. Dass der KGR aufräumt wurde positiv aufgenommen und soll beibehalten werden. Ebenso, dass Wurst- und Käseplatten fertig vorbereitet geliefert werden. · Schuljubiläum: Es gab nur wenige Besucher, der einladende Zeitungsartikel war verwirrend. Sandländer meinten, die Veranstaltung samstags wäre nicht öffentlich. Eine Kuchenbewirtung am Sonntag in der Schule (dadurch Konflikt mit dem Ständerling der Kirchengemeinde) war ursprünglich nicht geplant, sondern wurde aus der Not heraus geboren. KGR stellt der Schule für den neuen Leseraum christliche Bücher im Wert von 158,73 € zur Verfügung. Beschluss einstimmig. · Heiligabend 2011 Rückblick: Die Kirche platzte aus allen Nähten. Der Gottesdienst wurde als sehr lebendig empfunden. Die Konfis haben sich sehr gut eingebracht, Bilder waren klasse. Die Mitwirkung der Combo wurde positiv aufgenommen. Überlegt wird, ob zwei Gottesdienste besser gewesen wären. Wenn es einen Familiengottesdienst und einen allgemeinen Gottesdienst gibt, könnte der Liederkranz vielleicht für den allgemeinen Gottesdienst angefragt werden. Der Gottesdienst am ersten Weihnachtsfeiertag, dem eigentlichen Weihnachtsfest, war dann bedauerlicherweise schwach besucht. · Im Blick auf den Hl. Abend 2012 und die Häufung von Gottesdiensten hält der KGR für sinnvoll: a. 23. Dezember (4. Advent) 10 Uhr Kinderkirchweihnachtsfeier b. 24. Dezember: 17 Uhr Familiengottesdienst (Nur ein Gottesdienst soll angeboten werden – 6 Jastimmen) c. 25. Dezember: Gottesdienst Weihnachten d. 26. Dezember: Stephanustag mit Gedenken der verfolgten Christen – zusammen mit einem Team, das einzelne Länder vorstellt. e. 30. Dezember (Sonntag) (Kanzeltausch?) · Kirchengemeinderatswochenende auf dem Schönblick zum Thema Gottesdienst: Angeregt wurde dort, mehr Aufgaben im Gottesdienst auf Teams zu verteilen. Als Beispiele wurden genannt: Kindergottesdienst-, Musik-, Technik-, Moderations-, Kreativ- (Anspiel usw.), Cafe (Ständerling)-, Deko-, Begrüßungs-, Mesner-, Abendmahl-, Gebets-, Abholdienst-, Konfirmanden- (Begleitung von Konfirmanden, „Paten“)- Teams. Mitarbeit fördert Verbindlichkeit. Verbindlichkeit fördert Beteiligung. Beteiligung fördert Gemeinschaft. Gottesdienst-Teams sind eine gute Möglichkeit, Menschen in die Gemeinde und in den Gottesdienst einzubinden. Können wir die bei uns bestehenden Teams verstärken und vermehren – auch durch Jugendliche?
§2 Gottesdienstumfrage Der Bericht im Gemeindebrief über die Auswertung der Umfrage war sehr gut formuliert. – In der Februar-Sitzung sollen die Themen Liturgie, Themengottesdienste, Psalmlesung, Abendmahl und Lieder mit der Frage angesprochen werden, ob hier Veränderungen erfolgen sollen.
§3 Besondere Veranstaltungen in 2012 · Bei einer Enthaltung beschließt der KGR, die Veranstaltungswoche im März „Kreuz + Quer“ zu nennen. · Zur Eröffnung der Woche mit einem Gottesdienst soll Michael Illi, Evangelist bei „Sportler ruft Sportler“ und Motorradfahrer, eingeladen werden. Anschließend Matinee mit Bericht über die Arbeit von SRS, Mittagessen, anschl. Sicherheitstraining für Roller- (und Motorrad-?)fahrer auf dem Hartplatz. Gestandene Motorradfahrer sollen um ihre Mitarbeit angesprochen werden. Das Sicherheitstraining findet nur statt, wenn sich genügend Interessenten anmelden. · Für das Dinner mit E.G. Wenzler wünscht sich der KGR lieber ein Thema, das Paare anspricht (5 Ja). Der Referent soll nach Vorschlägen gefragt werden. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung nötig. Ein Vorbereitungsteam ist erforderlich. Team aus dem KGR: Sigrid, Armin, Eberhard, Ilse. Darüber hinaus sollen um Mitarbeit gebeten werden: Monika Eisenmann, Heidi Kroner, Aloisia Weller, Bernd Blankenburg, Silvia Müller, Sonja Weller, Anja Weller, Jana Zoller, Sara Ackermann, Gertraud Bareiß. Termin: 24.1., 19 Uhr, Gemeindehaus. · Der Chöreabend soll in der Kirche stattfinden, wenn möglich mit Kleinkunst-Elementen (Flying Socks? Anspielteam) Wenn der Liederkranz sich gerne in diesen Abend einreiht, ist er herzlich willkommen (einstimmig). · Maifest (1.Mai): Möglich ist, dass die Waldbus-Saison 2012 in Hellershof eröffnet wird. Mit BM Segan muss besprochen werden, ob wir mit mehr Besuchern rechnen müssen. Eine Tombola soll es in 2012 nicht geben (3 Enthaltungen). Weitere Fragen sollen von einem Vorbereitungsteam wie bisher am 13.3.2012, 19 Uhr geklärt werden. · Edgar Luz von der LM ist ab Sommer in Deutschland. Daniela Müller lädt ihn in verschiedene Kreise ein. Der KGR kann sich auch einen Gemeindeabend mit ihm vorstellen. Daniela soll weiter planen. · Für den Abend mit Martin Kamphuis sollen Extra-Handzettel (nicht zusammen mit Allianzterminen) hergestellt werden. Bei Do-Hauskreis um Mitarbeit anfragen. · Gottesdienstzeiten in den Sommerferien. In einer alternativen Abstimmung sprechen sich je vier Mitglieder des Gremiums dafür aus, mit dem Gottesdienst bei Doppeldiensten um 10 Uhr bzw. um 10.30 Uhr zu beginnen. Es bleibt bei der bisherigen Regelung 10 Uhr. · Die Halbbatzen-Kollekte wird im Sandland nicht mehr eingesammelt. Es soll ein Vertreter der Herrenhuter Mission über die Arbeit der Mission im oder nach dem Gottesdienst berichten.
§4 Kirchenpflege · Ein unvermuteter Kassensturz fand am 28. Dezember in der Kirchenpflege statt. Eine festgestellte Differenz zwischen Buchbestand und Kassenbestand hat ihre Ursache darin, dass Ausgaben schon gebucht, vom Konto aber noch nicht abgebucht waren. Der KGR nimmt es zur Kenntnis und dankt dem Kirchenpfleger für seine sorgfältige Arbeit. · Haushaltsplan 2012: Der Kirchenpfleger erläutert wesentliche Änderungen gegenüber den Vorjahren und einen Vorschlag zur Verwendung der freien Mittel.
Der Haushaltsplan wird unter Beachtung o der Bestimmungen des § 43 Abs. 2 Kirchengemeindeordnung (KGO) und o der Bestimmungen der Haushaltsordnung (HHO) und o der Informationen des Oberkirchenrats für die Kirchengemeinden zur Haushaltsplanaufstellung für das Haushaltsjahr und o der Bestimmungen der Bezirkssatzung wie folgt festgestellt:
Plansummen der Erträge und Aufwendungen in Höhe von 333.680 € davon im Ordentlichen Haushalt 228.750 € im Vermögenshaushalt 104.930 €
Haushaltsvermerke Die einschränkenden oder erweiternden Bestimmungen zu den einzelnen Ansätzen des Haushaltsplanes ergeben sich jeweils aus den dortigen Anmerkungen. Darüber hinaus gelten für den Ordentlichen Haushalt folgende Regelungen: Deckungsfähigkeit (§ 19 HHO i.V. mit § 85 Nr. 7 HHO) Für gegenseitig deckungsfähig werden erklärt: die Personalkosten der Hauptgruppe 54 einschließlich der Personalkostenersätze untereinander (ausgenommen für Aufgabengebiete, die teilweise fremdfinanziert sind), die Bewirtschaftungskosten untereinander, alle von der Sachkostenpauschalierung erfassten Erträge und Aufwendungen untereinander, Abweichungen werden mit den frei verfügbaren Mitteln verrechnet. Alle von der Berechnung der “frei verfügbaren Mittel” erfassten Erträge und Aufwendungen untereinander. Erübrigungen bzw. Mehraufwendungen bei jeweils für gegenseitig deckungsfähig erklärten Aufwandsarten einschließlich der dazugehörigen Ersätze für Personalkosten und für Bewirtschaftungskosten werden mit den jeweils dafür vorgesehenen zweckbestimmten Rücklagen verrechnet. Nicht verbrauchte Haushaltsmittel auf für übertragbar erklärten Haushaltsstellen nach § 20 Abs. 2 HHO (s. Festlegungen im Plan) werden als Haushaltsrest übertragen oder beim Jahresabschluss den entsprechenden Rücklagen zugeführt. Für Mehraufwendungen in den oben genannten Bereichen können außerplanmäßige Entnahmen aus den zweckbestimmten Rücklagen erfolgen. Weitere Haushaltsvermerke: Überplanmäßige Zinserträge bei Gruppierungs-Gruppe 411 werden beim Rechnungsabschluss den frei verfügbaren Mitteln zugeführt. Kirchensteuerzuweisung: Es wird beantragt, die zum Ausgleich des Haushaltsplans erforderliche Kirchensteuerzuweisung aus dem Ertrag der einheitlichen Kirchensteuer in Höhe von 72.240 € zu bewilligen. (Einstimmig)
· Missionsprojekt 2012: In den Vorjahren (2011 – 2005) haben wir Projekte von folgenden Missionsgesellschaften unterstützt: Liebenzeller Mission / Karmelmission / Licht im Osten / Liebenzeller Mission / OM / Licht im Osten / Chinesische Mission. In alternativer Abstimmung spricht sich der KGR mit 6 Stimmen für das Projekt Nr. 50 (DIPM: Schule in Paraguay) aus. · Weitere Opfer: Es sollen Opfer wie bisher am Israelsonntag für ein Israelprojekt (in diesem Jahr: EDI), am Volkstrauertag für das Schwarze Kreuz, am Heiligen Abend für das Kinderwerk Lima, am Altjahrabend für HILFE FÜR BRÜDER, an einem noch festzulegenden Sonntag je zur Hälfte für die Jugendarbeit in der eigenen Gemeinde und im Kirchenbezirk und beim Besuch von Mitarbeiter/innen von Missionswerken für die Arbeit dieser Werke sein. Das Opfer bei den Gottesdiensten im Grünen ist für Verteilhefte, Posaunenchor und 2x für das Missionsprojekt. · Reparatur Glockensteuerung: Der KGR prüft die eingegangenen Angebote und stimmt einstimmig dem Angebot der Fa. Perrot zu. Bauseitig muss ein Elektriker gestellt werden. Mit einer Enthaltung beschließt der KGR, damit – wenn nötig – die Fa. Helmer zu beauftragen.
§5 Diakoniestation: Nachdem der KGR hat bisher nur eine Absicht erklärt hatte, bittet er jetzt ausdrücklich mit Wirkung ab 1. 1. 2012 um Aufnahme in den Kirchlichen Verband Diakoniestation Wieslauftal. (Einstimmig)
Sonstiges· Der KGR dankt Michael Weller für das Schreiben des Protokolls im vergangenen Jahr. Ilse Schurr wird es in 2012 schreiben. · Die nächsten Sitzungen sollen am 20. 2. / 5. 3./ 16.4. / 22.5. / 11.6. / 9. 7. mit Dekan (Zwischenvisitation) / 11.9. / 1.10. und am 13. 11. sein. · Zum Thema Hackschnitzelheizung gibt es noch keine neuen Informationen. Der KGR nimmt Kenntnis vom Schreiben des OKR (AZ 44 Hellershof Nr. 49/8.1) betr. Putzschäden am Pfarrhaus. Die Hinweise in diesem Schreiben sind allerdings inzwischen überholt. Vom Sachverständigen Glückler gibt es inzwischen ein Gutachten, das dem OKR mit der Bitte um Interpretation zugeleitet wurde.